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Digitalagentur Würzburg & Schweinfurt – Das Online Marketing Glossar

Digitales Marketing Glossar – Wichtige Begriffe einfach erklärt

Die Welt des digitalen Marketings entwickelt sich ständig weiter. Begriffe wie SEO, Programmatic Advertising, Hosting, Conversion Rate oder CTV tauchen in vielen Gesprächen rund um Websites, Online-Marketing und digitale Strategien auf – sind jedoch nicht immer selbsterklärend. In unserem Digital-Glossar erklären wir die wichtigsten Fachbegriffe aus den Bereichen Suchmaschinenoptimierung (SEO), Website-Entwicklung mit WordPress, Hosting, ERP-Systeme, Programmatic Advertising sowie Social Media Marketing. 

Ziel ist es, komplexe Themen verständlich aufzubereiten und Unternehmen, Marketingverantwortlichen sowie Interessierten einen schnellen Überblick über zentrale Konzepte der digitalen Welt zu geben. Egal ob Sie sich über technische Website-Grundlagen, Online-Werbeformate, Marketing-Kennzahlen oder digitale Tools informieren möchten – in diesem Lexikon finden Sie kompakte und praxisnahe Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des digitalen Marketings.

WordPress - Open Source

Alle | C G H M P R S T U W
Es gibt in diesem Verzeichnis 1 name, die mit dem Buchstaben G beginnen.
G

Gutenberg Editor
Der moderne Block-Editor von WordPress, der die Bearbeitung von Inhalten über einzelne Blöcke ermöglicht.

Programmatic Advertising für mehr Reichweite

Alle | A B C D F L N P R S T V
Aktuell gibt es 24 Einträge in diesem Verzeichnis.
A

Ad Exchange
Digitaler Marktplatz, auf dem Werbeflächen zwischen Käufern und Verkäufern gehandelt werden.

Ad Fraud
Betrügerische Aktivitäten im digitalen Werbemarkt, z. B. gefälschte Klicks oder Impressionen.

Addressable TV (ATV)
Addressable TV ist eine Form der TV-Werbung, bei der Werbeanzeigen gezielt an bestimmte Haushalte oder Zielgruppen ausgespielt werden. Im Gegensatz zur klassischen TV-Werbung, bei der alle Zuschauer denselben Spot sehen, können bei Addressable TV unterschiedliche Anzeigen an verschiedene Zielgruppen ausgespielt werden. Das ermöglicht eine präzisere Zielgruppenansprache und effizientere Kampagnensteuerung.

Attribution Model
Analyse, welcher Kanal oder welche Anzeige am meisten zum Conversion-Erfolg beiträgt.

Audience Segmentation
Aufteilung der Zielgruppe in Segmente, um Werbung relevanter auszuspielen.

B

Brand Safety
Sicherstellung, dass Werbung nur in sicheren und markenkonformen Umfeldern erscheint.

C

CPM / CPC / CPA
Abrechnungsmodelle für Werbung: Kosten pro tausend Impressionen, pro Klick oder pro Aktion.

CTV (Connected TV)
Connected TV (CTV) bezeichnet Fernsehgeräte, die mit dem Internet verbunden sind. Dazu zählen Smart TVs oder Fernseher mit Streaming-Geräten wie Apple TV, Fire TV oder Chromecast. Über CTV können Werbetreibende digitale Videoanzeigen in Streaming-Umgebungen ausspielen, beispielsweise in Apps von Streamingdiensten oder Mediatheken. CTV-Werbung ist besonders attraktiv, weil sie Targeting-Möglichkeiten des Online-Marketings mit der Reichweite klassischer TV-Werbung verbindet.

D

Demand Side Platform (DSP)
Plattform für Werbetreibende, um Werbeflächen automatisch und gezielt einzukaufen.

Dynamic Creative Optimization (DCO)
Automatische Anpassung von Werbemitteln, um die Relevanz für den Nutzer zu erhöhen.

F

First-Party Data
Eigene Kundendaten, die für gezieltes Targeting genutzt werden.

Frequency Capping
Begrenzung, wie oft ein Nutzer eine bestimmte Anzeige sieht.

L

Lookalike Audience
Nutzergruppen, die den bestehenden Kunden ähneln, um neue Zielgruppen zu erreichen.

N

Native Ads
Native Ads sind Werbeanzeigen, die sich optisch und inhaltlich an das Design und den Stil der jeweiligen Plattform oder Website anpassen. Dadurch wirken sie weniger wie klassische Werbung und eher wie redaktioneller Content. Native Advertising wird häufig auf Nachrichtenportalen, Blogs oder Social-Media-Plattformen eingesetzt, um Nutzer unaufdringlich zu erreichen und die Klickrate zu erhöhen.

P

Programmatic Advertising
Automatisierter Kauf und Verkauf digitaler Werbeflächen über Software-Plattformen.

Programmatic Direct
Direkter Einkauf von Werbeflächen über Programmatic-Plattformen ohne Auktion.

Programmatic Video Ads
Automatisierte Ausspielung von Video-Werbung über Programmatic-Plattformen.

R

Real-Time Bidding (RTB)
Versteigerung von Werbeplätzen in Echtzeit, sobald ein Nutzer eine Website aufruft.

Retargeting
Wiederansprache von Nutzern, die eine Website bereits besucht haben, um Conversions zu erhöhen.

S

Supply Side Platform (SSP)
Plattform für Publisher, um verfügbare Werbeflächen automatisiert zu verkaufen.

T

Targeting
Gezielte Ausrichtung von Werbung auf bestimmte Nutzergruppen basierend auf Interessen, Standort oder Verhalten.

Third-Party Data
Externe Daten von Drittanbietern zur Anreicherung von Zielgruppenprofilen.

TKP (Tausender-Kontakt-Preis)
Der TKP ist eine wichtige Kennzahl im Online- und klassischen Marketing. Er beschreibt die Kosten, die ein Werbetreibender zahlen muss, um 1.000 Sichtkontakte (Impressionen) mit einer Anzeige zu erzielen. Der TKP wird vor allem bei Display-, Video- oder Programmatic-Kampagnen verwendet und hilft, die Effizienz von Werbekampagnen zu vergleichen. Beispiel: Wenn eine Kampagne 10 € TKP kostet, zahlt der Werbetreibende 10 € für 1.000 Anzeigenimpressionen.

V

Viewability
Messung, ob eine Anzeige für den Nutzer sichtbar angezeigt wurde.

Hosting - Service - Wartung

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Aktuell gibt es 26 Einträge in diesem Verzeichnis.
B

Backup & Restore

Bandwidth / Datenvolumen
Die maximale Menge an Daten, die ein Server innerhalb eines bestimmten Zeitraums übertragen kann.

C

Caching
Speichern von häufig genutzten Inhalten im Zwischenspeicher, um Ladezeiten zu reduzieren.

CDN (Content Delivery Network)
Verteiltes Netzwerk von Servern, das Website-Inhalte weltweit schneller ausliefert.

Cloud Hosting
Hosting über mehrere vernetzte Server, wodurch höhere Ausfallsicherheit und flexible Skalierbarkeit möglich sind.

D

Datenbankverwaltung

Dedicated Server
Ein kompletter Server wird nur von einem Kunden genutzt – maximale Performance und Kontrolle.

Domain & DNS
Domain ist die Adresse einer Website, DNS sorgt dafür, dass sie mit dem richtigen Server verbunden wird.

Domainverwaltung

E

E-Mail Hosting

Email Hosting
Bereitstellung von E-Mail-Diensten über die Domain der Website, inklusive Postfächern und Sicherheitsfunktionen.

F

FTP / SFTP
Protokolle zum sicheren Übertragen von Dateien zwischen lokalem Rechner und Webserver.

L

Load Balancer
Technologie, die eingehende Anfragen auf mehrere Server verteilt, um Leistung und Ausfallsicherheit zu erhöhen.

M

Managed Server

P

Performance-Optimierung

S

Server
Leistungsstarker Computer, der Websites, Daten oder Anwendungen für Nutzer bereitstellt und Anfragen verarbeitet.

Server Monitoring

Server Performance
Bezieht sich auf die Geschwindigkeit, Stabilität und Verarbeitungskapazität eines Servers, die Ladezeiten beeinflussen.

Server-Sicherheit
Maßnahmen wie Firewalls, Malware-Scanner und regelmäßige Updates, um Websites vor Angriffen zu schützen.

Shared Hosting
Mehrere Websites teilen sich die Ressourcen eines Servers. Kostengünstig, aber mit begrenzter Leistung.

Skalierbare Ressourcen

SSL-Integeration

SSL-Zertifikat
Verschlüsselt Datenübertragungen zwischen Website und Nutzer. HTTPS-Websites gelten als sicherer.

T

Technischer Support

U

Uptime
Der Zeitraum, in dem ein Server oder eine Website verfügbar und erreichbar ist.

V

VPS (Virtual Private Server)
Virtueller Server, der einem dedizierten Server ähnelt, aber auf einem physischen Server mehrere Nutzer trennt.

ERP-Begriffe die man kennen sollte

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Aktuell gibt es 20 Einträge in diesem Verzeichnis.
A

API Schnittstellen
Programmierschnittstellen, die den Datenaustausch zwischen ERP-System und anderen Anwendungen ermöglichen.

Automatisierung von Geschäftsprozessen
Reduziert manuelle Arbeit durch Software-Lösungen, z. B. automatische Rechnungsstellung oder Bestellprozesse.

B

Business Intelligence (BI)
Analyse und Auswertung von Unternehmensdaten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

C

Cloud-ERP
ERP-Systeme, die über das Internet bereitgestellt werden, ohne lokale Installation.

Compliance Management
Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch ERP-Systeme.

CRM (Customer Relationship Management)
Software zur Verwaltung von Kundenbeziehungen, Kontaktdaten und Vertriebsprozessen.

D

Datenintegration
Verbindung verschiedener Systeme, um Daten zentral nutzbar zu machen und Doppelarbeit zu vermeiden.

E

ERP Integration im E-Commerce
Verknüpft Online-Shops mit Warenwirtschaft und Buchhaltung für automatisierte Bestell- und Lagerprozesse.

ERP-System (Enterprise Resource Planning)
Software zur Verwaltung und Steuerung zentraler Geschäftsprozesse wie Produktion, Lager, Finanzen und Vertrieb.

F

Finanzbuchhaltung
ERP-Funktion zur Verwaltung von Rechnungen, Zahlungen, Steuern und Bilanzierung.

I

Inventurmanagement
Kontrolle und Verwaltung von Lagerbeständen, um Überbestände oder Engpässe zu vermeiden.

L

Lieferantenmanagement
Verwaltung von Lieferanteninformationen, Bestellungen und Verträgen.

M

Multi-Company / Multi-Site
Verwaltung mehrerer Unternehmen oder Standorte innerhalb eines ERP-Systems.

P

Produktionsplanung
Planung und Steuerung von Fertigungsprozessen, Materialbedarf und Produktionskapazitäten.

Projektmanagement
Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten innerhalb des ERP-Systems.

R

Reporting & Dashboards
Visualisierung wichtiger Kennzahlen und Daten in Echtzeit zur schnellen Analyse und Steuerung.

Ressourcenplanung
Effiziente Zuordnung von Mitarbeitern, Maschinen und Material für die Geschäftsprozesse.

U

User-Rollen & Berechtigungen
Festlegung, welche Nutzer auf welche Daten oder Funktionen im ERP-System zugreifen dürfen.

W

Warenwirtschaftssystem (WaWi)
Verwaltet Produkte, Lagerbestände, Bestellungen und Lieferketten, um Prozesse effizient zu gestalten.

Workflow Management
Planung und Automatisierung von Prozessen, z. B. Genehmigungen oder Produktionsabläufe.
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